Zahlungsbedingungen

Zahlungsbedingungen

Zahlungsbedingungen legen fest, wie und bis wann Ihre Kundin oder Ihr Kunde eine Rechnung bezahlt. Sie stehen meist im Angebot, Vertrag oder auf der Rechnung und regeln Zahlungsziel, erlaubte Zahlungsmethoden, mögliche Skonti sowie die Folgen bei Zahlungsverzug.

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Klarheit zahlt sich aus

Formulieren Sie die Zahlungsbedingungen einheitlich und gut sichtbar. Je klarer sie sind, desto weniger Rückfragen und Verzögerungen entstehen.

Bei Inlands- und Auslandszahlungen können sich Währung, Bankdaten (z. B. IBAN/BIC), Gebühren und die Nutzung von SEPA unterscheiden. Im B2B-Geschäft werden Fristen oft individuell vereinbart, im B2C-Bereich sind meist klare, kurze Fristen und einfache Zahlungsmethoden üblich. Häufig sind auch Vorkasse, An- oder Teilzahlungen oder Raten möglich – wichtig ist, das eindeutig zu benennen.

Das sollte in Zahlungsbedingungen klar stehen:

  • Fälligkeit bzw. Zahlungsziel (als Datum oder Frist)
  • Zahlungsarten (z. B. Überweisung, SEPA-Lastschrift, Kartenzahlung, Bar, Online)
  • Bankdaten und Verwendungszweck
  • Skonto oder Rabatte bei frühzeitiger Zahlung und die Bedingungen dafür
  • Vorkasse, Anzahlung, Teilzahlung oder Raten und deren Zeitpunkte
  • Währung sowie Regelung von Kosten bei Auslandsüberweisungen
  • Folgen bei Zahlungsverzug (Mahnstufen, mögliche Sperre der Leistung, Verzugszinsen)
  • Ob Abzüge, Aufrechnungen oder Abtretungen erlaubt sind
  • Ansprechperson für Rückfragen
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AGB im Blick behalten

Einige Klauseln sind gegenüber Verbraucherinnen und Verbrauchern unzulässig. Verwenden Sie faire, verständliche Formulierungen ohne überraschende Einschränkungen.
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